
Brosche mit Tigerauge
Diese Brosche ist ein echtes Statement und verkörpert das Lebensgefühl der 1970er Jahre: Mut zur Form, Liebe zur Natur und ein Hauch von Bohème.
Das goldfarbene Metall wirkt wie gegossen, fast wie ein Stück aus einer geheimnisvollen Schatzhöhle.
Die Tigeraugen fangen das Licht ein und spielen mit den Farben von Honig, Bernstein und dunklem Holz – ein faszinierendes Schauspiel, das an sonnendurchflutete Wälder erinnert.

Diese Vase ist ein typisches Beispiel für Jasba-Keramik aus den 1950er bis 1970er Jahren: Schlanke, organische Form mit Henkel, auffällige Laufglasur in Braun-, Creme- und Orangetönen und charakteristischer Retro-Charme. Jasba-Vasen wie dieses Modell sind begehrte Mid-Century-Sammlerstücke und bringen mit ihren expressiven Farben und Mustern einen Hauch Vintage-Flair in jedes Zuhause.

Die Lampe kombiniert Elemente des Mid-Century-Designs (Metallfuß, schlichte Form) mit einem sehr individuellen, fast folkloristischen Schirm. Solche Kombinationen waren besonders in den 1960er/70er Jahren beliebt, als man mit Materialien und Formen experimentierte. Auch in der DIY- und Upcycling-Szene finden sich ähnliche Unikate.

Blumenvasendeckel aus Zinn
Zinn-Blumenhalter waren vor allem in der Jugendstilzeit (ca. 1890–1919) verbreitet, als florale und organische Formen das Design prägten.
Die Kombination aus Zinn, floralen Reliefs und Durchbruchtechnik ist typisch für diese Epoche.
Auch nach dem Jugendstil wurden ähnliche Stücke noch bis in die 1930er Jahre hinein gefertigt, allerdings meist mit weniger aufwendigen Motiven.

Die beiden kleinen Teller aus Porzellan zeigen naturgetreu gestaltete Vogelmotive auf blühenden Zweigen und sind mit einem feinen Goldrand versehen. Die Motive sind farbenfroh und detailreich im Transferdruck ausgeführt – ein typisches Design für Zier- und Sammelteller aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit einem Durchmesser von ca. 10 cm gehören sie zu den sogenannten „Mini-Sammeltellern“ oder „Vogeltellerchen“
Manche Alltagsgegenstände wirken auf den ersten Blick tatsächlich ein wenig skurril – und das nicht nur wegen ihres Namens. Die Modelle auf deinen Fotos zeigen eindrucksvoll, wie viel Erfindergeist und Pragmatismus in einem scheinbar simplen Alltagsgegenstand stecken: Mehrere farbig ummantelte Drahtbügel, die sich ausklappen und wieder kompakt zusammenlegen lassen. Das sieht nicht nur ungewöhnlich aus, sondern fühlt sich auch ein bisschen wie ein Relikt aus einer Zeit an, in der Ordnung und Funktionalität auf Reisen noch echte Ingenieurskunst verlangten
Was sie besonders macht: Ihr Design ist so speziell, dass sie sogar Sammler faszinieren. Im weltweit einzigen Kleiderbügelmuseum in Basel gibt es unzählige Varianten, darunter auch Reisebügel mit eingebauten Bürsten oder Sicherungen gegen Diebstahl – und immer wieder werden solche kuriosen Stücke bestaunt und belächelt3. Die Vielfalt an Klapp- und Reisekleiderbügeln ist riesig, und oft lässt sich ihre Funktion im zugeklappten Zustand kaum erahnen
Kurios, aber nützlich
Der Reisekleiderbügel ist mehr als nur ein Stück Draht mit Haken – er ist ein Symbol für die Liebe zum Detail, für Ordnungssinn auf Reisen. Wer einen besitzt, sollte ihn mit Stolz nutzen – oder ihn zumindest als Gesprächsstoff für die nächste Reisegeschichte bereithalten.


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